Weiße Berufsbekleidung für Ärzte

Weiße Berufsbekleidung für Ärzte

Wer sich in die Behandlung eines Arztes begibt, wird schnell feststellen, dass dieser in der Regel weiß gekleidet ist. Weißer Kittel, weißes T-Shirt, weiße Arbeitsschuhe. Häufig sind auch die angestellten Schwestern und Pfleger in Arztpraxen und Krankenhäusern weiß gekleidet. Im Grunde hat dies keinen anderen Grund als den, dass sich diese weiße Bekleidung im Laufe der Jahre als anerkannte Bekleidung durchgesetzt hat, bei der jeder Patient sofort weiß, welche der im Raum befindlichen Personen der Arzt ist.

Kaum vorstellbar, dass dies noch vor rund 150 Jahren ganz anders war. Damals trugen Ärzte nicht weiß, sondern vielmehr einen schwarzen Gehrock. Dieser sollte dafür sorgen, dass die Patienten Respekt vor dem Arzt haben. Im Lauf der Jahre stellte die Wissenschaft allerdings fest, dass sich in dem schwarzen Stoff, welcher zum Teil viele Tage lang nicht gewaschen wurde, Keime und Krankheitserreger befanden, die dazu beitrugen, dass Krankheiten nach dem Arztbesuch nicht vermindert wurden, sondern sich teilweise noch verstärkten. Bis dahin ahnte man noch nicht, dass sich in der Bekleidung Keime einnisten, die eine Gesundheitsgefahr darstellen können. Des Weiteren fand man heraus, dass die Textilien bei hohen Temperaturen gewaschen werden muss, um sie von Krankheitserregern zu befreien. Die schwarze Bekleidung war nicht robust genug, um diese regelmäßigen Strapazen zu überstehen. Das Schwarz blich innerhalb weniger Waschgänge aus und war nun wenig ansehnlich und nicht mehr ausreichend respektabel.

An diesem Punkt entschieden die ersten Ärzte sich dazu, weiße Bekleidung zu tragen, bei welcher die Gefahr des Ausbleichens nicht gegeben ist. In der heutigen Zeit ist kaum noch damit zu rechnen, dass schwarze Bekleidung ausbleicht. Allerdings kann es sich kaum noch jemand vorstellen, einen in Schwarz gekleideten Arzt anzutreffen. Dies wissen auch die Ärzte und tragen stattdessen weiterhin weiße Berufsbekleidung.

Weiße Berufsbekleidung für Ärzte

Weiße Berufsbekleidung für Ärzte

Wer sich in die Behandlung eines Arztes begibt, wird schnell feststellen, dass dieser in der Regel weiß gekleidet ist. Weißer Kittel, weißes T-Shirt, weiße Arbeitsschuhe. Häufig sind auch die angestellten Schwestern und Pfleger in Arztpraxen und Krankenhäusern weiß gekleidet. Im Grunde hat dies keinen anderen Grund als den, dass sich diese weiße Bekleidung im Laufe der Jahre als anerkannte Bekleidung durchgesetzt hat, bei der jeder Patient sofort weiß, welche der im Raum befindlichen Personen der Arzt ist.

Kaum vorstellbar, dass dies noch vor rund 150 Jahren ganz anders war. Damals trugen Ärzte nicht weiß, sondern vielmehr einen schwarzen Gehrock. Dieser sollte dafür sorgen, dass die Patienten Respekt vor dem Arzt haben. Im Lauf der Jahre stellte die Wissenschaft allerdings fest, dass sich in dem schwarzen Stoff, welcher zum Teil viele Tage lang nicht gewaschen wurde, Keime und Krankheitserreger befanden, die dazu beitrugen, dass Krankheiten nach dem Arztbesuch nicht vermindert wurden, sondern sich teilweise noch verstärkten. Bis dahin ahnte man noch nicht, dass sich in der Bekleidung Keime einnisten, die eine Gesundheitsgefahr darstellen können. Des Weiteren fand man heraus, dass die Textilien bei hohen Temperaturen gewaschen werden muss, um sie von Krankheitserregern zu befreien. Die schwarze Bekleidung war nicht robust genug, um diese regelmäßigen Strapazen zu überstehen. Das Schwarz blich innerhalb weniger Waschgänge aus und war nun wenig ansehnlich und nicht mehr ausreichend respektabel.

An diesem Punkt entschieden die ersten Ärzte sich dazu, weiße Bekleidung zu tragen, bei welcher die Gefahr des Ausbleichens nicht gegeben ist. In der heutigen Zeit ist kaum noch damit zu rechnen, dass schwarze Bekleidung ausbleicht. Allerdings kann es sich kaum noch jemand vorstellen, einen in Schwarz gekleideten Arzt anzutreffen. Dies wissen auch die Ärzte und tragen stattdessen weiterhin weiße Berufsbekleidung.