Berufsbekleidung für Auszubildende: Wer bezahlt sie?

Auszubildende müssen, genau wie andere Angestellte, in ihrem Beruf entsprechende Berufsbekleidung tragen. Da Auszubildende in der Regel mit einem geringen Gehalt auskommen müssen, fragen sie sich zu Recht, wer die Berufsbekleidung bezahlen muss: sie selbst oder der Arbeitgeber.

Der Unterschied macht’s

Die Frage danach, wer für die Berufsbekleidung aufkommen muss, kann nicht pauschal beantwortet werden. Zunächst müssen Sie unterscheiden, ob es sich um Arbeitsbekleidung, Berufsbekleidung, Dienstbekleidung oder Schutzbekleidung handelt. Danach richtet sich letztendlich, wer die Kosten tragen muss.

 

Arbeitsbekleidung

Bei der „normalen“ Arbeitsbekleidung handelt es sich um Bekleidung, die der Chef dem Auszubildenden nicht vorschreibt. Vom herkömmlichen Rock mit Bluse oder Anzug im Büro, bis hin zu Jeans und T-Shirt für den Job als Verkäufer, kann die herkömmliche Arbeitskleidung überaus vielseitig ausfallen. Solange der Auszubildende diese Bekleidung „freiwillig“ und möglicherweise sogar nach Feierabend trägt, handelt es sich um normale Arbeitsbekleidung.

 

Berufsbekleidung

Berufsbekleidung ist die Bekleidung, welche in bestimmten Berufsgruppen als Voraussetzung gilt. Handwerker, Zimmermänner, Köche oder Schornsteinfeger tragen beispielsweise eine bestimmte Berufsbekleidung. Um Berufsbekleidung handelt es sich aber nur, wenn ausschließlich ein Bezug zum Beruf, nicht aber zum Unternehmen hergestellt werden kann. Sobald die Bekleidung beispielsweise mit einem Firmenlogo versehen ist, kann sie nicht mehr als Berufsbekleidung angesehen werden.

 

Dienstbekleidung

Anders als bei der Berufsbekleidung ist die Voraussetzung dafür, dass es sich um Dienstbekleidung handelt, ein klarer Bezug zum jeweiligen Unternehmen. So sollte beispielsweise ein Firmenlogo oder Schriftzug im Mittelpunkt stehen. Dienstbekleidung ist in vielen Unternehmen eine Grundvoraussetzung, um das Team in einem einheitlichen Bild erscheinen zu lassen. Demzufolge hat der Auszubildende keine Wahl, ob er dieMitarbeiterbekleidung tragen möchte oder nicht. Sie wird ihm einfach vorgeschrieben.

 

Schutzbekleidung

Bei Schutzbekleidung handelt es sich um Arbeitsbekleidung, welche aus Schutzgründen getragen werden muss. Hygienische Gründe rechtfertigen ebenfalls das Tragen der Schutzbekleidung. Zur Schutzbekleidung gehören unter anderem Sicherheitsschuhe oder Schutzhelme.

Berufsbekleidung für Auszubildende: Wer bezahlt sie?

Auszubildende müssen, genau wie andere Angestellte, in ihrem Beruf entsprechende Berufsbekleidung tragen. Da Auszubildende in der Regel mit einem geringen Gehalt auskommen müssen, fragen sie sich zu Recht, wer die Berufsbekleidung bezahlen muss: sie selbst oder der Arbeitgeber.

Der Unterschied macht’s

Die Frage danach, wer für die Berufsbekleidung aufkommen muss, kann nicht pauschal beantwortet werden. Zunächst müssen Sie unterscheiden, ob es sich um Arbeitsbekleidung, Berufsbekleidung, Dienstbekleidung oder Schutzbekleidung handelt. Danach richtet sich letztendlich, wer die Kosten tragen muss.

 

Arbeitsbekleidung

Bei der „normalen“ Arbeitsbekleidung handelt es sich um Bekleidung, die der Chef dem Auszubildenden nicht vorschreibt. Vom herkömmlichen Rock mit Bluse oder Anzug im Büro, bis hin zu Jeans und T-Shirt für den Job als Verkäufer, kann die herkömmliche Arbeitskleidung überaus vielseitig ausfallen. Solange der Auszubildende diese Bekleidung „freiwillig“ und möglicherweise sogar nach Feierabend trägt, handelt es sich um normale Arbeitsbekleidung.

 

Berufsbekleidung

Berufsbekleidung ist die Bekleidung, welche in bestimmten Berufsgruppen als Voraussetzung gilt. Handwerker, Zimmermänner, Köche oder Schornsteinfeger tragen beispielsweise eine bestimmte Berufsbekleidung. Um Berufsbekleidung handelt es sich aber nur, wenn ausschließlich ein Bezug zum Beruf, nicht aber zum Unternehmen hergestellt werden kann. Sobald die Bekleidung beispielsweise mit einem Firmenlogo versehen ist, kann sie nicht mehr als Berufsbekleidung angesehen werden.

 

Dienstbekleidung

Anders als bei der Berufsbekleidung ist die Voraussetzung dafür, dass es sich um Dienstbekleidung handelt, ein klarer Bezug zum jeweiligen Unternehmen. So sollte beispielsweise ein Firmenlogo oder Schriftzug im Mittelpunkt stehen. Dienstbekleidung ist in vielen Unternehmen eine Grundvoraussetzung, um das Team in einem einheitlichen Bild erscheinen zu lassen. Demzufolge hat der Auszubildende keine Wahl, ob er dieMitarbeiterbekleidung tragen möchte oder nicht. Sie wird ihm einfach vorgeschrieben.

 

Schutzbekleidung

Bei Schutzbekleidung handelt es sich um Arbeitsbekleidung, welche aus Schutzgründen getragen werden muss. Hygienische Gründe rechtfertigen ebenfalls das Tragen der Schutzbekleidung. Zur Schutzbekleidung gehören unter anderem Sicherheitsschuhe oder Schutzhelme.