Die Latzhose: Ein Muss für Handwerker

Die Latzhose: Ein Muss für Handwerker

In Sachen Berufsbekleidung gibt es ein Kleidungsstück, welches sich seit vielen Jahren etabliert hat und nicht mehr wegzudenken ist: Die Latzhose. Sie kommt nicht nur bei Handwerkern zum Einsatz, sondern beispielsweise auch in KFZ-Betrieben. Der Grund: Die Latzhose ist bequem zu tragen, rutscht aufgrund der Träger nicht und bietet zahlreiche Staumöglichkeiten für Utensilien, die im Berufsalltag schnell griffbereit sein müssen.


Wichtige Steuertipps für die Berufsbekleidung

Wenn Sie glauben, dass Berufsbekleidung gleichermaßen steuerlich behandelt wird, irren Sie. Die steuerlichen Regelungen richten sich nach der Art der Bekleidung. Während herkömmliche Arbeitsbekleidung zumindest teilweise, wenn nicht sogar komplett, vom Arbeitnehmer finanziert werden muss, ist es Aufgabe des Arbeitgebers, die Schutzbekleidung zu finanzieren, und zwar vollständig. Sofern Sie als Mitarbeiter Arbeitskleidung kaufen müssen, können Sie die hierfür anfallenden Kosten unter Umständen steuerlich geltend machen. Dies geschieht im Zuge der Einkommenssteuer.


Berufsbekleidung für Auszubildende: Wer bezahlt sie?

Auszubildende müssen, genau wie andere Angestellte, in ihrem Beruf entsprechende Berufsbekleidung tragen. Da Auszubildende in der Regel mit einem geringen Gehalt auskommen müssen, fragen sie sich zu Recht, wer die Berufsbekleidung bezahlen muss: sie selbst oder der Arbeitgeber.


Berufsbekleidung: Diese Kategorien und Materialien gibt es

In vielen Berufszweigen werden unterschiedliche Kleidungsstücke benötigt. Diese vielseitige Berufsbekleidung ist im Handel erhältlich. So kann beispielsweise die Krankenschwester einen modernen Kittel, der Hotelier einen tollen Anzug und der Mechaniker einen zweckmäßigen Blaumann erhalten.